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Handlettering lernen

Verschnörkelte oder grafisch inspirierte Buchstaben ergeben tolle Kunstwerke. Interessierst Du Dich für diese spezielle Art der Kalligrafie? Handlettering lernen ist nicht schwer, doch ein bisschen Geduld solltest Du schon mitbringen. Mit den entsprechenden Anleitungen und ein paar Tipps von erfahrenen Handlettering-Profis kreierst Du bald Deine eigenen Schriftzüge!

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So lernst Du Handlettering - ein beruhigendes, kreatives Kunsthandwerk

Wofür ist Handlettering gut?

Kunstvoll gemalte Buchstaben und Wörter formen sich zu außergewöhnlichen Bildern. Welche Schriftart gefällt Dir und wie möchtest Du die einzelnen Elemente anordnen? Das hängt davon ab, ob Du Dir das Ergebnis an die Wand hängen möchtest oder andere Dinge gestaltest. Karten selber machen, Bücher und Stoffe verzieren – Handlettering eignet sich für viele Dekorationen, für Einladungen und andere individuelle Dinge.
Handlettering ist eine ruhige, ausgleichende Beschäftigung – außerdem entstehen dabei interessante Objekte. Das sind gute Gründe, es zu versuchen!

Welches Werkzeug brauchst Du für Handlettering?

Zu den wichtigsten Utensilien gehören die geeigneten Stifte. Für den Einstieg können Filzstifte und einfaches Druckerpapier ausreichen, doch für das spezielle Brushlettering brauchst Du einen Stift mit der perfekten Spitze. Nur damit gelingt Dir der richtige Schwung der Buchstaben.
Kalligrafie-Stiftspitzen helfen Dir dabei, verschiedene Strickbreiten zu erzeugen. Ein Brush-Pen bzw. Pinsel-Stift kombiniert die Funktion von Filzstift und Pinselspitze und ist damit das richtige Handlettering-Tool.

Seine typischen Eigenschaften:

  • gleichmäßiger Farbfluss,
  • richtiges Verhältnis von Weiche und Härte,
  • gute Druckempfindlichkeit.

Diese Stifte gibt es als kleine, mittelgroße und große Brush-Pens. Welche sind für Dich geeignet? Das hängt davon ab, wie breit oder fein Deine Buchstaben werden sollen.
Auch beim Papier gibt es viele Möglichkeiten. Es darf nicht zu dünn sein, sonst drückt sich die Farbe durch. Es darf nicht zu rau sein, sonst leidet die Stiftspitze.

Übungstipps für Handlettering

Indem Du die Druckstärke veränderst, werden die Buchstaben dicker oder feiner. Beim Schreiben sind die Abstriche, also die Linien nach unten, meistens dicker als die Aufstriche. So entsteht ein spannendes Schriftbild. Dies kannst Du eine Weile lang üben und auch schräge Linien mit mehr oder weniger Druck zeichnen.
Wenn sich Deine Hand an die Zeichenbewegungen gewöhnt hat, gelingen Dir die Buchstaben immer besser. Im Internet und in Kursen erhältst Du Übungsblätter für Handlettering. Diese helfen Dir bei den Strichstärke-Übungen mit dem Brush-Pen. Auch Lineatur-Vorlagen stehen zur Verfügung. Diese zeigen Dir die richtige Höhe sowie die Ober- und Unterlängen für die Buchstaben an.

Vielfältige Schriftarten

Mit dem Handlettering lernst Du zahlreiche Schriftarten kennen. Diese kannst Du auswendig lernen – oder abmalen. Online gibt es die Handlettering-Alphabete zum Download und Ausdruck. Diese unterstützen Dich bei den Übungen.

Wenn Du am Anfang noch Schwierigkeiten hast, kannst Du auch Vorlagen verwenden. Das Nachmalen von vorhandenen Handlettering-Kunstwerken fällt vielen Einsteigern leichter als der Beginn auf weißem, dickem Papier. Mit einer Vorlage und Transparentpapier kannst Du die Linien direkt nachziehen. Anschließend überträgst Du das Handlettering mit Transferpapier.

Erste Versuche

Die ersten Versuche sind selten fehlerfrei. Mach einfach weiter und verfeinere Deine Skizze, bis Du damit zufrieden bist. Oder Du startest ein neues Projekt. Setz Dir am Anfang nicht zu hohe Ziele, sondern hab einfach Spaß am Handlettering. Mit der Freude an der Kreativität bleibt die Motivation erhalten und Du erkennst bald, dass Du besser wirst. Gerade Verbesserungsvorschläge können hilfreich sein – stehe also zu Deinen Erstlings-Kunstwerken und wirf sie nicht gleich weg.

Wo und wie Handlettering lernen?

Viele Anfänger starten als Autodidakten. Auch Du kannst das Handlettering zuhause mithilfe von Online-Tutorials und Vorlagen selbst erlernen. Im Internet findest Du nützliche Tipps, ob es um das Lernen geht oder um die idealen Stifte.

Wichtig ist vor allem, dass du regelmäßig Deine Kalligrafie-Übungen durchführst. Denn nur mit Übung kannst Du Dich verbessern. Wenn Du neidisch auf die Kunstwerke der Profis schaust, denk daran: Die waren auch mal Anfänger. Niemand hat von Natur aus eine Schönschrift. Erst das Training und das Erlernen der Schriftarten machen Dich mit der Zeit zum Kalligrafie-Experten.

Wenn Dir die Onlinehilfen und Internet-Videos nicht weiterhelfen, solltest Du einen Workshop besuchen. In Deiner Stadt gibt es mit Sicherheit Kurse, in denen Du Brushlettering und Handlettering lernen kannst. Hier erhältst Du viele nützliche Hinweise. Außerdem sieht Dir der Kursleiter direkt über die Schulter und erkennt eventuelle Fehler. Durch Üben, Üben und noch mehr Üben verbesserst Du Deine Technik und wirst immer sicherer.

Handlettering für Einsteiger – Voraussetzungen

HandletteringDie wichtigsten Voraussetzungen, um Handlettering zu lernen, sind die Motivation und eine ruhige Hand. Die sicheren Handbewegungen lassen sich aber auch antrainieren. So gelingt es Dir, lange und feine Linien ebenso perfekt zu zeichnen wie breite, kurze Striche. Die Begeisterung für alte oder neue Schriftarten kommt dann von alleine.

In einem Workshop für Handlettering treffen sich oft nicht nur die absoluten Einsteiger, sondern auch die Leute, die bereits etwas Vorwissen aus dem Internet haben. Wenn Du gleich mit einem Kurs startest, brauchst Du vorher nicht einmal das Material zu kaufen.

In der Kursgebühr sind die Materialkosten oft schon inbegriffen. So kannst Du direkt austesten, ob Handlettering das richtige Hobby für Dich ist.
Die Vorteile bei einer Kursteilnahme sind das konkrete Feedback und die gezielten Tipps. Oft bekommst Du einen Handlettering-Guide sogar mit nach Hause. Hier kannst Du dann weitermachen und Deine Handlettering-Künste perfektionieren – oder an einem Folgekurs teilnehmen.


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