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Kreatives schreiben

Du hast den Traum, ein eigenes Buch zu schreiben? Oder möchtest Du einfach drauflos fabulieren und kurze Geschichten erzählen? Zum kreativen Schreiben gibt es gewisse Regeln, die Dir bei den ersten Schritten helfen.

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Kreatives Schreiben - was alles dazugehört

Zum kreativen Schreiben gibt es gewisse Regeln, die Dir bei den ersten Schritten helfen. Dabei geht es um Inspirationen, um die Themensuche und um den roten Faden. Mit nützlichen Tipps gelingen Dir schon bald richtig gute Texte.
Der Übergang vom kreativen zum literarischen Schreiben ist fließend. Beiden Schreibmethoden liegen wichtige Prinzipien zugrunde:

  • Irritation durch das Durchbrechen von alltäglichen Mustern,
  • Expression bzw. Selbstausdruck,
  • Imagination.

Welche Voraussetzungen erfordert kreatives Schreiben?

Motivation alleine reicht nicht aus, um gelungene Szenen oder Geschichten zu schreiben. Ein grundlegendes Interesse an Literatur ist bei Deinen Schreibversuchen sehr nützlich. Außerdem brauchst Du Fantasie und Kreativität, sonst bleibt es bei trockenen Beschreibungen und langatmigen Erzählungen.


Oft sind die kreativen Autoren gleichzeitig echte Leseratten. Das Wort als Ausdruck spielt für sie die Hauptrolle. Immer eine Lektüre und ein Notizbuch zur Hand: Daran erkennst Du die Schreiberlinge.


Gute Orthografie ist hilfreich aber keine Bedingung. Gerade beim modernen Storytelling spielt die Rechtschreibung eine nebensächliche Rolle. Abhängig vom Schreibstil kannst Du aber auch mit korrekten und sogar übertriebenen Formulierungen spielen. Für die Verständlichkeit sollte auch die Grammatik einigermaßen stimmen.

Wie fängst du an, zu schreiben?

Erst brauchst Du ein Thema, dann kannst du mit dem kreativen Schreiben anfangen. Der berühmte Musenkuss lässt oft auf sich warten, dafür gibt es überall Inspirationen. Du musst sie nur erkennen -und in Worte fassen.

Das klingt simpel, kann aber zur schweißtreibenden Arbeit werden. Wenn Du erst im „Flow“ bist, magst Du gar nicht mehr aufhören und vergisst, zu essen oder zu schlafen. Wenn es zäh läuft, gibt es ein paar Tricks.

Denk über bestimmte Situationen nach oder erinnere Dich an Deinen letzten Traum. Starte mit dem, was Du gerade siehst – vielleicht wird der Beginn einer außergewöhnlichen Kurzgeschichte daraus. Beim kreativen Schreiben darfst Du jedoch nicht zu sehr auf das endgültige Ziel schauen. Auch auf eine genaue Analyse solltest Du verzichten.

Gerade am Anfang heißt kreatives Schreiben: Loslassen und unkontrolliert beginnen. Wenn aus der ersten Idee etwas Richtiges werden soll, hast Du später die Möglichkeit, alles umzustrukturieren und zu verändern. Jetzt zählt aber erst einmal der Grundgedanke, den Du zu Papier bringst.


Hast Du Vorbilder?

Auch bekannte Autoren haben oft ein Vorbild, dem sie nacheifern. Du möchtest aber erst einmal das kreative Schreiben erlernen. Lass Dich dabei nicht zu stark beeinflussen, sondern teste Deinen Schreibstil und Deine Ideen aus.


Welche Gattung schwebt Dir vor? Für wen schreibst Du? Wenn Du diese Fragen für Dich beantwortet hast, kannst Du an Deinem Stil feilen. Kreatives Schreiben kann auch ohne solche Überlegungen funktionieren. Wenn Du jedoch einen kleinen Plan für Dich erstellst, fällt es Dir leichter, durchzuhalten.


Klare Gedanken in klare Worte bringen: Das klingt so simpel. Ist es aber leider nicht. Tatsächlich merkst Du den berühmten Autoren oft nicht an, wie viel Mühe die einfachsten Sätze gekostet haben. Vergleiche helfen übrigens nicht – davon solltest Du Dich freimachen.

Vom Entwurf zur fertigen Geschichte

Beim kreativen Schreiben können kleine Erzählungen, poetische Werke oder ein ganzer Roman entstehen. Ob Du die ersten Ideen ganz konventionell im Notizbuch festhältst oder ins Notebook tippst, der Entwurf braucht immer eine Überarbeitung. Selbst erfolgreiche Schriftsteller wie Paul Auster und Joanne K. Rowling arbeiten oft mit mehreren Fassungen. Auch Du kannst ein wenig experimentieren, um einen stimmigen Plot zu kreieren.
Sind die Charaktere schlüssig dargestellt und ist die Handlung logisch? Beim ersten Schreiben unterlaufen Dir möglicherweise einige Fehler. Wenn Du diese ausgemerzt hast, kann sich der spätere Leser besser in die beschriebene Situation hineinversetzen. Vielleicht hilft es, bestimmte Szenen zu verschieben. Auch der Höhepunkt lässt sich auf diese Weise noch stärker inszenieren.

Was bringt Dir das kreative Schreiben?

Beim Schreiben lernst Du Dich selbst neu kennen. Deine Fähigkeit, Dich in andere Menschen hineinzuversetzen, steigert sich. Außerdem trainierst Du Deine Beobachtungsgabe. Das beginnt schon bei der Suche nach Inspirationen. Ein kurzer Zeitungsartikel regt Dich zu einer Kurzgeschichte an. Das streitende Paar im Restaurant lässt Dich den Dialog weiterspinnen. Und die Familie im Park wird zum Ausgangspunkt einer längeren Erzählung.


Interessant ist es, wenn die von Dir beschriebenen Figuren auf einmal ein Eigenleben führen. Nicht immer folgen die Protagonisten Deinem „Befehl“, sondern sie entwickeln sich in eine andere Richtung. Das kann zu Selbstzweifeln führen. Dabei ist diese Entwicklung ein Zeichen dafür, dass Du offen für Veränderungen bist.

Der Umgang mit Kritik

Eine kritische Beurteilung Deiner Texte solltest Du nicht als ungewünschte Kritik empfinden. Tatsächlich helfen Dir die Leser dabei, besser zu werden – sei es beim Formulieren oder bei der Plotkonstruktion. Fasse die Meinungen als konstruktive Verbesserungsvorschläge auf. Denke aber daran, dass jeder seinen eigenen Lieblingsstil hat und dass Deine Texte nicht jedem gefallen müssen.
Die Kritik von anderen sollte Dich nicht vom Schreiben abhalten. Im ersten Moment schreibst Du schließlich für Dich. Es geht nicht darum, die Wünsche der Leser zu erfüllen. Du darfst also nicht darüber nachdenken, was andere von Dir halten.
Finde Deinen eigenen Stil – und verteidige ihn notfalls auch vor den Kritikern. Überempfindlich musst Du dabei nicht sein. Lass Deinen Freunden und Familienmitgliedern ruhig ihre eigene Meinung. So fühlst Du Dich am wohlsten.

Was bringt ein Schreibworkshop?

Schreiben kannst Du alleine lernen und dabei einige nützliche Online-Tipps finden. Hier steht oft die Freude am Schreiben im Vordergrund. Das Ergebnis ist dabei eher nebensächlich.
Wenn Du Gleichgesinnte suchst oder Dir professionelle Hilfe wünschst, ist ein Workshop für kreatives Schreiben sinnvoll. Durch die Begleitung fühlst Du Dich etwas sicherer, für die Inspirationen und Umsetzung bist Du jedoch weiterhin selbst verantwortlich. Wichtig ist, dass Du die Lehrer nur als Ratgeber ansiehst. Die Leiter eines solchen Workshops geben Dir nützliche Tools an die Hand:

  • Themenvorschläge,
  • Problemlösungen,
  • Kreativitäts-Tipps,
  • Übungshilfen.

Falsch oder richtig gibt es dabei nicht. Kreativität und Wortgewandtheit kommen vielleicht nicht von alleine, aber wenn Du mitmachst, lässt die Fantasie nicht lange auf sich warten.

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