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Fahrrad fahren

Du fährst gerne Rad, findest aber wenig Zeit für schöne Touren ins Grüne? Dabei eignet sich dieses Hobby doch perfekt für den Alltag. Steig einfach auf den Drahtesel und fahr los - Du wirst den Fahrtwind und das gute Gefühl genießen. Alles, was Du dafür brauchst, ist ein fahrtaugliches Zweirad. Wenn Du richtig sportlich radeln möchtest, gibt es eine große Vielfalt von Zubehör und speziellen Bikes.

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Welches Fahrrad soll es sein?

FahrradFür den Einstieg bieten sich günstige City- und Trekkingräder an. Wenn Du ein Renn- oder BMX-Rad suchst, kannst Du aber auch mehrere tausend Euro ausgeben. Mach Dir schon vor dem Fahrradkauf Gedanken über Deine sportlichen Ziele. Für den Alltag reicht ein Standard-Fahrrad aus, doch wenn Du große Ambitionen hast, brauchst Du ein entsprechend hochwertiges Rad.

Die wichtigsten Fahrradmodelle:

  • das bequeme Cityrad,
  • das robuste Trekkingbike,
  • leichte, dynamische Rennräder,
  • BMX-Bikes.

Bei der Suche nach einem Hybridrad, das sich gleichzeitig für den Alltag wie fürs Hobby eignet, solltest Du auf die optimale Sitzposition achten. Das heißt, dass die Rahmengröße zu Deiner Körpergröße passen muss. Im Internet findest Du Tabellen und Tipps, die Dir bei der Suche helfen – im Fachgeschäft erhältst Du eine direkte Beratung.

Warum Radfahren so beliebt ist

Fahrrad fahrenOb es Alltagsfahrten sind, längere Radtouren oder Wettbewerbe, Radfahren gilt als Ausdauersportart und verbessert Deine Kondition. Durch die Belastungsintensität erzielst Du auch beim entspannten Radeln einen gewissen Trainingserfolg. Auch wenn Du kein großes Interesse am Leistungssport hast, kannst Du unabhängig von Deinem Alter und Körpergewicht aufs Fahrrad steigen und ein wenig trainieren.

Gleichzeitig kommst Du auf dem Zweirad zuverlässig ans Ziel und bist unabhängig von Bus und Bahn. Die gut ausgebauten Fahrradwege sorgen zusammen mit der richtigen Ausstattung des Fahrrads für Deine Sicherheit.

Ganz nebenbei tust Du auch etwas für die Umwelt, wenn Du anstelle des Autos das Fahrrad benutzt. Außerdem ist Radfahren sehr günstig, denn nach der Anschaffung kostet Dich dieses Hobby kaum noch etwas – abgesehen von kleinen Reparaturen oder vom Zubehör, das Du noch brauchst.

Weitere gute Gründe, aufs Rad zu steigen

  • Regelmäßiges Radfahren verbessert Deine Leistungsfähigkeit, sodass das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt.
  • Beim Fahren selbst steigt Dein Blutdruck an, doch das Training sorgt dafür, dass er sich langfristig auf ein gesundes Niveau reduziert.
  • Wenn Du unabhängig vom Wetter Rad fährst, ist das eine gute Abhärtung. Du bist nicht mehr so wetterempfindlich und fühlst Dich insgesamt besser. Weitere wichtige Vorteile:
  • Du verbrennst mehr Kalorien,
  • der Cholesterinspiegel sinkt,
  • der Blutzuckerspiegel reduziert sich.
  • Beim Radfahren hast Du natürlich auch viel Spaß.
  • Du siehst Deine Umgebung aus einer anderen Perspektive und entdeckst neue Dinge.
  • Vor allem bei Fahrten durch die Natur kannst Du die Luft tief einatmen und Dich entspannen – das fühlt sich wie ein kleiner Urlaub vom Alltag an.

 

Tipps für sportlich ambitionierte Radfahrer

Fahrrad fahrenDu möchtest nicht nur im Alltag mit dem Rad fahren, sondern zum echten Radsportler werden? Dann lohnt sich ein gründlicher Check Deiner Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Auf dieser Basis kannst Du Dir ein bestimmtes Ziel setzen. Vielleicht hast Du eine besondere Traumroute im Sinn oder möchtest beim nächsten Fahrradrennen teilnehmen?


Von Deinem Ist-Stand bis zum Erreichen Deines Ziels kann es ein weiter Weg sein. Doch mit der richtigen Unterstützung kommst Du dorthin. In einem Radsportverein oder im Gespräch mit einem Sportmediziner lernst Du, Deine Möglichkeiten realistisch einzuschätzen.

Wie sehen Deine Ziele aus?

FahrradRegelmäßiges Fahrradtraining erfordert Disziplin und Zeit. Dein Körper muss auf Deine sportlichen Ziele vorbereitet werden, was bedeutet, dass Du abhängig von Deinem Ziel nicht nur auf dem Fahrrad trainierst, sondern auch ein Zusatztraining absolvieren musst.

Erstelle Dir am besten einen Trainingsplan und trage Deine Fahrten im Terminkalender ein. Für eine nachhaltige Leistungsverbesserung solltest Du mindestens dreimal pro Woche eine Stunde lang Rad fahren.

Durch Deine Tagebuch-Eintragungen behältst Du den Überblick über Deine Trainingseinheiten. Von schlechtem Wetter darfst Du Dich nicht abhalten lassen – eventuell lohnt sich der Kauf eines Fitnessgerätes für zuhause.
Als Ausdauertraining ist Radfahren ideal geeignet. Hier geht es nicht ums Tempo, sondern darum, eine lange Fahrzeit mit gleichbleibender Intensität durchzuhalten. 


Wenn Du ein Krafttraining planst, kommen Workouts mit dazu. Diese absolvierst Du auf dem Heimtrainer oder auf dem Fahrrad: Auf einer sanft ansteigenden Straße trittst Du mit geringer Trittfrequenz im schweren Gang fünf bis 15 Minuten nach in die Pedale. Dabei sollte Dein Tritt gleichmäßig und ruhig bleiben. Wenn Du ein Pendeln in den Knien und im Oberkörper spürst, schaltest Du in einen leichteren Gang.

Mehr Spaß am Radfahren

Radfahren bringt Dir viel Abwechslung, wenn Du öfters neue Strecken fährst. So lernst Du Deine Umgebung gut kennen und findest neue Herausforderungen. Leichte und steilere Hügel, angenehme Abfahrten und verschiedene Geschwindigkeiten sorgen dafür, dass Dir nicht langweilig wird.

Fahrrad fahrenMit guten Partnern macht das Radfahren noch mehr Freude. Anders als beim Laufen sind die Leistungsunterschiede beim entspannten Radeln weniger entscheidend. Dennoch kann es schwierig werden, wenn die Leistungsstandards sehr unterschiedlich sind. Such Dir am besten eine Gruppe aus, die ähnlich fit ist wie Du. Deine Fahrrad-Freunde findest Du nicht nur im Radsportverein. Sicherlich fahren auch Deine Kollegen und Nachbarn gerne auf dem Zweirad. Plant einfach eine gemeinsame Partie und genießt die Fahrt.

Ab einer gewissen Streckenlänge solltest Du Dir etwas zu trinken und gegebenenfalls auch Proviant mitnehmen. So kannst Du Dich zwischendurch stärken – entweder bei einer kleinen Pause oder direkt beim Fahren. Powerriegel und Fitnessdrinks sorgen sofort für eine Nährstoffzufuhr. Aber auch Mineralwasser, Obst und ein Sandwich bieten sich als Stärkung an.

Ob es die lange Tour am Wochenende oder die kurze Fahrt in die Innenstadt ist, auf dem Fahrrad fühlst Du Dich frei und selbstbestimmt. So gesehen ist Radfahren mehr als ein Hobby, nämlich fast schon eine Lebensart.

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